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Kraftorte und Kultplätze in VORARLBERG - ÖSTERREICH
Alberschwende: Wendelinkapelle mit Heilquelle und Heilerde.
Das Heiligengrab in der Kapelle wurde besonders bei Kinderkrankheiten und dem Wunsch nach Kindersegen angerufen. Die Graberde wurde zu Heilungszwecken mitgenommen.
Andelsbuch: beim Pfarrhof entspringt das
Diegobrünnlein = Heilquelle
Bildstein: Heilquelle (Frauenbrunnen)
unter dem Hochaltar der Wallfahrtskirche
Bürserberg: Steinkreise: 2000 Megalithsteine (Rätiasteine)
Ein ganz neues Kapitel europäischer Urgeschichte tat sich mit der Entdeckung der Steinkreise am Bürserberg auf: Wandeln auf den Spuren der Göttin Rätia bei den
Steinkreisen am Bürserberg-Tschengla, Kraft schöpfen aus dem Verborgenen und ihre steinerne, geheimnisvolle Botschaft ergründen - das alles ist hier möglich. Göttin Raetia,
die Herrin der Natur, bestimmt den Fluß des Lebens. Nach römischer Tradition wurden ihr alle Wasser geweiht. Die
gewaltigen, neolithischen Steinkreise (5000 bis 1900 v. Ch.) am Bürserberg lassen deren wahre Bedeutung nur erahnen. Die Kraft und der Zauber, der von den
Steinkreisen am Bürserberg-Tschengla ausgeht, ist spürbar. Jeder, der diesen Ort besucht, wird die von ihm ausgehenden Mystik wahrnehmen. Die Steine, die eine ganz
besondere Bedeutung und Ausstrahlung haben, wurden vor Jahrtausenden angelegt.
Bregenz: Hexenplatz im Felsen unter dem Schloß Rabenwoll
Gebhardsberg: Wallfahrtskirche für schwangere Frauen und kranke Kinder
(Gebhardsbrötchen)
Götzis: Schalenstein
mit Steinkult in der Arbogastkirche (bei Fußleiden und Lähmungen)
Masonalpe / Nüziders - Vorarlberg
Möggers: Heilquelle (gegen Augenleiden) in der Ulrichskirche
Rankweil
 Wallfahrtskirche und Fridolinskapelle mit Fridolinsstein
In der Kirche von Rankweil in Vorarlberg ist der Fridolins-Stein, auf dem er um Hilfe gebetet habe; der Stein soll weich geworden und Fridolin mit Armen und
Knien eingesunken sein; dann habe er eine Stimme gehört, er solle zum Grabe des Urso gehen und ihn vor das Gericht in Rankweil holen, damit er die Schenkung
bezeuge. Landolf sei, als er den bereits in Verwesung übergegangenen Bruder vor Gericht erscheinen sah, so erschrocken und beschämt gewesen, dass er Fridolin
auch seinen Teil des Landes schenkte. Nun baute Fridolin auch in dieser Gegend Hilarius-Kirchen, daher der Name des heutigen Schweizer Kantons, "Glarus".
Rotenbrunnen im großen Walsertal: Quellheiligtum neben Marienkapelle
Schwarzenberg: Quellheiligtum (Ilgaquelle) neben der Pilgerkapelle hilft gegen Augenleiden.
Tosters: heilige uralte Eibe
neben der Kirche am Waldrand, in der Nähe Gasthaus (Baumheiligtum)
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