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HEILIGE BERGE



„Es gibt nur wenige Länder in der Welt, wo heilige Berge keine andere Benennung haben als nur die altertümliche mythologische Darstellung: HEILIGER BERG”

Hans Haid, Volkskundler aus dem Ötztal

Vielen Naturvölkern, wie zum Beispiel den nordamerikanischen Indianern, sind Berge heilig. Warum gibt es kaum heilige Täler, aber so viele heilige Berge? Warum liegen alte Kirchen und Kapellen und die Kultplätze der Kelten so oft auf Bergen? Mit Sicherheit war dafür nicht die schöne Aussicht oder allein Sicherheitsdenken ausschlaggebend.

In vielen Kulturen und zu allen Zeiten galten die (höchsten) Berge als Sitz der Götter. Man betrachtete und bestieg sie mit Ehrfurcht, man gab ihnen Namen. Moses beispielsweise erhielt die Gesetzestafeln für das Volk Israel auf einem Berg, und Jesus predigte auf Bergen (Bergpredigt).

Objektiv und subjektiv ist der Mensch auf der Spitze eines Berges dem Himmel, den Sternen oder seinem Gott näher. Er ist dem Alltag entrückt, und er verschafft sich einen »Überblick«.

Der Geomant sagt dazu: An jeder Bergspitze sammeln sich die Ätherkräfte, und die Wahrscheinlichkeit, daß hier kosmische Energien einstrahlen, ist größer als sonstwo.
 

      -> Heilige Berge in ÖSTERREICH


Quellen:
David Lucyn - Magisch Reisen / Deutschland.
und eigene
und http://mitglied.lycos.de/misk108/geomantie_text.html