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Kraftorte und Kultplätze in RHEINLAND PFALZ - DEUTSCHLAND


Bad Dürkheim (am Rande des Pfälzer Waldes): Teufelsstein


Donnersberg:
keltische Viereckschanze
ursprünglich galt der Name “Donarsberg” nur für das obere nördliche Massiv, die südlichen Erhebungen hießen Guddesberg (=Wotansberg). Der fränkische Name Thoneresberg (ab 869 n.Chr. belegt) ist vermutlich dem keltischen “Berg des Taranis” nachgebildet oder dem keltischen “dunum”, dem “Berg der Berge”.


Fell:
Bergheiligtum
Man munkelt, dass hier noch immer “Raubgräber” ihr Glück versuchen. Auf dem “Burgkopf” wurden 3 Umgangstempel entdeckt - unter zwei davon wurden Vorgängerbauten aus Holz freigelegt - und im Zentrum eines Tempels das Kultbild des Gottes Silvanus, des Hüters der Tiere und des Waldes.
Der Umgang für die Prozession um das Kultbild in der Cella war 2 m breit und von Säulen begrenzt. Die sonst bei großen Heiligtümern üblichen profanen Gebäude wie Herbergen, Wohnungen, etc.  wurden nicht gefunden. Es wird vermutet, dass die Kultstätte an einen älteren Bergkult anknüpft, so wie auch Heiligtümer hinter zum Teil mächtigen vorgeschichtlichen Abschnittswällen entdeckt wurden: Burgkopf bei Sülm (Kreis Bitburg-Prüm), Rotkopf bei Hinzenburg (Kreis Trier-Saarburg), Bainter Kopf bei Zell, Burglei bei Weiler (beide Kreis Cochem-Zell), Druidenstein bei Burgen (Kreis Mayen-Koblenz).


Wallenborn bei Heckenmünster
Quellheiligtum
Wallenborn ist eine noch heute brodelnde und stinkende Schwefelquelle. Ein Pilgerzentrum und heiliger Ort unserer Ahnen. Das heilige oder heilende Wasser wurde unter Gebeten und rituellen Kulthandlungen zu Trink- und Badekuren benutzt. Im heutigen dichten Laubwald liegt ein typisches gallorömisches Quellheiligtum mit 3 Tempel und einem Theater für kultische Spiele. Für die Pilger gab es östlich des von einer Mauer umgrenzten heiligen Bezirks Herbergen, Bäder und eine Heiltherme mit einem 50qm großen geheizten Becken. Im Bad wurden Terrakotta-Fragmente von Muttergöttinnen gefunden.


Herkersdorf:


"Druidenstein" bei 57548 Herkersdorf. Es ist ein Basaltkegel aus der Tertiärzeit mit enormer Energie. Der Druidenstein liegt auf 450 Meter Seehöhe. Es handelt sich hierbei um einen keltischen Opferplatz und in weiterer Folge um einen Ort zur Verehrung der Göttin "Herka" - wovon auch der Ortsname Herkersdorf seinen Ursprung nimmt.
Wir danken Herrn Heinz H. Grothoff für Info, Text und Bild!


Hochscheid:
Quellheiligtum
Ähnlich wie in Heckenmünster sah es im Pilgerheiligtum von Hochscheid aus. In einem fast quadratisch angelegten Umgangstempel trat die Quelle des Koppelbaches aus der Erde.
Nordwestlich der heiligen Quelle wurden im Laufe des 2. Jhdt. n.Chr. Herbergen und Badeanlagen gebaut. Terrakotten von Muttergottheiten waren Weihegaben.


Heideborn bei Trier:
Heilquelle:
Das Wasser wird (noch heute) für die Heilung der Augen benutzt. Die Quelle, die aus dem Felsen des Heidenkopfes fließt, durchfloß das weiter unten liegende Heiligtum des Xulsigiae und des Lenus Mars, der - Gesundheit und Heilung schenkende - Hauptgott der Treverer. 


Kindsbach:
Quellheiligtum Heidenfels
Heilwasser - insbesondere für die Augen:
Schwestern des katholischen Waisenhauses in Landstuhl sollen die Augen von Kindern damit von Bindehautentzündungen geheilt haben.
Verehrung der Quelle schon vom 1. Jhdt. v. Chr. an. Funde einer Töpferei aus dem 3. Jhdt. anbei.
In den beiden “Heidenfelsen” oberhalb der Quelle sind Reliefs eingemeißelt, die keltische Fruchtbarkeitsgöttinnen und gallische Priester vor dem Opferaltar darstellen.


(zum Vergrößern anklicken)                                                           (zum Vergrößern anklicken)
Lautert: Ein radiästhetisch interessanter Platz - mit Hartmann-, Curry und Benkergitter, sowie einer Wasserader finden Sie auf der L 337 zwischen Lautert und Ransel: Diese dort befindliche Buche weist eine besonders seltenen Rippelung auf. Die Entstehung dieser Wachstumsschübe ist noch ungeklärt.
Wir danken recht herzlich Herrn Heinz H. Grothoff für Text und Bilder!



Loreley (Rheintal):
Die "Loreley" ein optisch reizvoller aber auch radiästhetisch-geomantisch interessanter Punkt im lieblichen Rheintal. Durch die starke Zerklüftung und Verspaltung des Schiefergebirges mehrere starke negativ Drehungen mit entsprechenden entarteten Baumstrukturen (Drehwuchs, Kriechwuchs)usw. Auch zwei starke kosmo-tellurische Schlote sind hier zu finden. Bilder der Loreley finden sie hier
Wir danken recht herzlich Herrn Heinz H. Grothoff für Text und Bilder!


                                                                                 (Wegeplan zum Vergrößern klicken)
Mittelhof:
Mittelhof / Teufelsbruch:
"Radiästhesie- und Geomantie-Lehrpfad" im Teufelsbruch, 57537 Mittelhof
Er hat 21 markierte Punkte und eine eigene Quelle und Teich mit Knotenpunkt von 8 Ley-Lines.
Auf dem Ley-Lines-Knotenpunkt in Mittelhof laufen 8 überregionale  Ley-Lines zusammen und kreuzen sich. Der Knotenpunkt ist einem keltischen  Opfertisch nachempfunden. Gebaut aus 3 schweren alten Eichenstämmen und  einer 200-jährigen Eichen-Baumscheibe.”
“DerOrt der  Stille" in Mittelhof ist ein energetischer Platz zum Besinnen und zum Aufladen von  Energie im Wald. Gebildet durch einen 7 m großen Steinkreis aus 12  polarisierten Energiesteinen  und 6 Eichenstämmen. Die Anlage des Ortes erfolgte  nummerisch nach der heiligen Zahl 3 und 7.”
Wegbeschreibung: Beide Orte liegen ca 150 m von  einander entfernt, Zufahrt über die B 62 Siegtalstr. bis Abzweig K 127 57537 Mittelhof / Sieg, dann bis Wanderparkplatz  Teufelsbruch  K 126  Betzdorfer-Landstr. dann ca 10 Minuten Gehweg.

                                  
Fotos zum Vergrößern anklicken
               
Wir danken recht herzlich Herrn Heinz H. Grothoff für Texte und Bilder!


Möhn:
Quellheiligtum
In einem von Mauer umgebenen Bezirk gab es Tempel, Quelle und ein Theater für Kultspiele wie in anderen treverischen Heiligtümern. Unter dem römischen Umgangstempel wurde ein Aschenaltar entdeckt. Als Weihegaben wurden auffällig viele Schmuckstücke und Münzen gefunden, dazu Tonfiguren von Göttinnen und einem zwergenhaften Kobold mit Kapuze. Vermutlich hat an dieser Stätte der Kult schon frühzeitliche Bedeutung und das Verbot der heidnischen Götterverehrung überdauert.


Schwarzerden:
Mithrasheiligtum in der Kulthöhle:
In der Rückenwand der ehemaligen Felsgrotte ist das eingemeißelte Relief eines stiertötenden Lichtgottes erhalten! Altäre, Feuer- und Wasserbecken waren nach vorgeschriebener Kultordnung im Raum vor dem Bild verteilt. Ein Vorraum schloß den zentralen Kultraum der Felsenhöhle nach außen ab. Der Fußboden des Heiligtums lag 4 m höher als die Wiese mit einem kleinen von Seerosen bedeckten Stausee heute.


Wattenheim (Nähe Kaiserslautern):
Der kleine Steinkreis wird im Volksmund als “Fliegensteine” bezeichnet. Die noch 11 vorhandenen Steine messen einen Umfang von ca 10 Meter Durchmesser. Ein keltischer Kultplatz darf hier vermutet werden. In der Nähe befinden sich noch keltische Fürstengräber, was diese Vermutung nur noch verstärkt. Es wird berichtet, dass sich bei längerem Aufenthalt im Inneren des Kreises ein Gefühl von “Schwindel und einem tranceähnlichen Zustand” einstellt.
Wegbeschreibung: Wattenheim an der A6, nähe Kaiserslautern


Weisel:
Ein römerzeitlicher Grabtumulus ca. 2. Jhdt. n. Chr., freigelegt in den Jahren 1991-92.
Weiters konnte hier Herr Grothoff die Frequenzen von Brandplätzen und Ruhestätten feststellen. Zusätzlich mutete er eine starke Leyline und die ungefähre Stelle der zugehörigen damaligen Ansiedlung . Herr Grothoff beschreibt den Grabtumulus in Weisel als insgesamt ein stark aufladender energetischer Platz.
Wegbeschreibung des Grabtumulus in Weisel: Gelegen ca 6 km Luftlinie östlich des Rheintales in der Gemarkung 56348 Weisel. Zu erreichen über die B 42 Rheintalstraße -> dann in Kaub abbiegen und weiter nach Weisel.

                     Schautafel zum römerzeitlichen Grabtumulus in Weisel
                                                         (zum Vergrößern klicken)
                             
Wir danken Herrn Heinz H. Grothoff für Infos, Texte und Bilder!





Quellen: soweit nicht anders angegeben eigene und
Das Kultplatzbuch von Gisela Graichen