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Felsenmeer bei Hemer
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Das Felsenmeer ist einer der Orte, die Herr Erlenkötter sehr häufig besucht. Das liegt
einerseits an der lokalen Nähe (etwa eine Autostunde), anderseits aber auch an der Faszination dieses "Meeres aus Felsen".
Diese bizarre Felslandschaft
entstand durch den Einsturz mehrerer Höhlen und liegt zwischen den Hemeraner Stadtteilen Sundwig und Deilinghofen.
Aufgrund der herausragenden naturhistorischen,
erdgeschichtlichen und kulturhistorischen Bedeutung steht es unter Naturschutz.
Aufgrund seiner Erscheinungsform wird das Gebiet in drei Teile eingeteilt: das "Große Felsenmeer",
das "Kleine Felsenmeer" und das "Paradies".
Zusammen erstrecken sich die Teile 700 Meter in der Länge und sind 100 bis 200 Meter breit.

Der gesamte Bereich ist von sehr altem Buchenwald umgeben. Zum Teil liegen die Bäume umgestürzt kreuz und quer über den Felsen. Viele seltene Tier- und Pflanzenarten besiedeln den Wald, das Totholz und die kühlen
und feuchten Felsspalten. Am unteren Ende des Felsenmeeres kommt man zum Eingang einer der interessantesten Tropfsteinhöhlen des Sauerlandes, die "Heinrichshöhle".
Regelmässig werden hier Führungen angeboten, die man nach seiner Erkundung des Felsenmeeres nicht versäumen sollte.
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Wir danken recht herzlich dem Urheber des Textes und der Bilder Andreas Erlenkötter!
Zu finden unter: http://www.dasvermaechtnis.de/hemer.html
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