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BÜCHERTIPPS:
Die Zauberkraft der Berge von Rainer Limpöck
Ein Wanderführer zu den Kraftorten der Alpen ISBN: 978-3-85431-507-0 Ca. 208 Seiten, 17 x 24 cm, durchgehend Farbe, Hardcover mit Schutzumschlag Erscheint im Juni 2009
Preis: EUR 24,95 - sFR 44,90
Der Alpenraum beherbergt einen elementaren Schatz an geheimnisvollen Kräften, der noch das
Mysterium einer Urmutter und Erdgöttin sowie schamanische Wurzeln erahnen lässt. Der Autor begibt sich auf Spurensuche nach archaischen Bräuchen, macht das Wandern durch die Bergwelt
zu einem spirituellen Er-lebnis, führt in die Magie und Bedeutung der alpinen Sonnenaugen ein und zeigt alpenschamanische Wege im Umgang mit den Berggeistern. Dieses
Praxisbuch stellt ausgesuchte Wanderungen im bayerischen und österreichischen Raum vor, eröffnet einen Zugang zum Genius Loci der Alpen – dem Untersberg mit seinen Mythen und
Phänomenen, der beispielhaft für viele heilige Berge steht. Persönliche Erfahrungsberichte schaffen Möglichkeiten, die Heimat im Erkenntnisweg einer beseelten Natur neu zu erfahren. Elementare
Rituale und Kulte bieten dem Suchenden ein neues, ganzheitliches Modell ureigener Kräfte und Fähigkeiten. Der Autor: Rainer Limpöck,
geb. 1959 in Bad Reichenhall zu Füßen des Untersbergs, arbeitet als Diplom-Sozialpädagoge seit 25 Jahren in der Erwachsenenbildung. Als schamanisch Tätiger, Geomant,
integrativer Heimatforscher und Mythologe ist er Begründer des alpenschamanischen Netzwerks, organisiert die jährlichen Alpenschamanentreffen, lädt ein zu Veranstaltungen in freier Natur und hält
Vorträge über altes Wissen, die Beseeltheit der Natur und seine alpine Heimat. mehr Informationen zum Buch “Zauberkraft der Berge” finden sie hier
Tempel der Ahnen: Megalithbauten in Norddeutschland
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Mit einer Einführung von Paul Devereux Herausgegeben von Lara Mallien und Johannes Heimrath
Bildband mit 168 Fotografien, 208 Seiten, Format 29 x 23 cm, gebunden, Schutzumschlag, 44,00 Euro, AT Verlag ISBN 3-03800-226-7 Zu beziehen über jede Buchhandlung oder über das Internet, z.B. Amazon.
Der Fotograf Johannes Groht
ist der Faszination dieser alten Kultplätze erlegen. Mit seiner Plattenkamera ist er seit vielen Jahren unterwegs und fängt den Zauber der Orte auf eine einzigartige
Weise ein. Grohts künstlerische Kompositionen, deren Zutaten nicht nur Standort, Licht- und Wetterstimmung, Tages- oder Nachtzeit und eine raffiniert eingesetzte Schärfentiefe, sondern vor
allem auch eine leidenschaftliche Geduld gehört, bilden die Orte nicht nur ab. Sie fangen vielmehr den Genius Loci, der an den Plätzen waltet auf eine Weise ein, dass er beinahe physisch erfahrbar
wird. So besitzen Grohts Bilder der megalithischen Spuren unserer Vorfahren über den kulturhistorischen Aspekt hinaus eine geomantische Qualität. Johannes Groht über seine Aufnahmen:
"Ich arbeite mit einer Großformatkamera ohne Effektfilter und nur im natürlichen Licht. Es geht mir darum, Detailreichtum und den genauen, dokumentarischen
Blick mit einer subjektiven Bildsprache zu verbinden, die der Atmosphäre unddem Geist der Orte nachspürt. In meinen Bildern soll das Unsichtbare, Geheimnisvolle, das ich dort erfahre, schwingen,
ohne dass es sich in den Vordergrund drängt. Die Fotografien sollen für die feinen Kräfte und Verbindungen transparent bleiben, von denen Bäume, Wolken und Steine erzählen. Ich glaube, dass
sich auf diese Weise dem Betrachter auch die tieferen Ebenen der Orte erschließen."
PLANET OSTERINSEL: Bilder einer Reise ans andere Ende der Welt
Bildband mit 75 schwarzweißen Fotografien, 14 zweifarbigen Vignetten sowie 2 Karten 96 Seiten, Format 24 x 16 cm
18,90 Euro Edition Octopus bei Monsenstein und Vannerdat ISBN 3-86582-160-X Zu beziehen über jede Buchhandlung, übers Internet (Amazon oder MV-Verlag) sowie vor Ort in den
Hamburger Buchhandlungen von der Höh sowie Sautter & Lackmann
Die Osterinsel geistert seit Jahrhunderten durch die europäischen Vorstellungen, sei es als Rest des
sagenhaften Kontinents Atlantis oder als exotisches Motiv in der Alkoholwerbung. Kaum jemand aber hat sie selbst gesehen, kaum jemand weiß wirklich etwas über sie.
Der Fotograf Johannes Groht
zeichnet ein respektvolles und sensibles Porträt der Landschaft, ihrer Bewohner und der Zeugnisse ihrer faszinierenden alten Kultur. Seine schwarzweißen Fotografien folgen
den Spuren einer steinzeitlichen Hochkultur, deren schamanische Wurzeln lange nicht beachtet wurden, heute aber umso aktueller sind.
Die Moai, die steinernen Ahnenfiguren, haben die Insel weltberühmt gemacht. Sie blicken auf das
stille Innere der Insel. Auch die inspirierenden Bilder fokussieren nicht die bekannten touristischen Klischees, sondern weiten den Blick des Betrachters für die längst vergessene, magische Zwiesprache
der Ureinwohner mit ihrer bizarren, von Vulkanen geprägten Welt.
Quelle: http://www.ur-bild.de
HEILIGE UND HEILSAME QUELLEN ZWISCHEN ISAR UND SALZACH
 Text und Fotos: Herbert H. Kölbl
84 S., 46 Fotos (farbig) und 1 Übersichtskarte Format (Höhe x Breite): 20,5 cm x 15,5 cm, Paperback Gebundener Ladenpreis 9,80 EUR[D], 10,50 EUR[A]
ISBN 3-7897-0401-6 (EAN 9783789704017)
Viele beinahe vergessen, andere durch Mineralwasserproduktion selbst in weit entfernten
Supermärkten zu Hause, hat jede der zahlreichen heiligen Quellen im südostbayerischen Raum ihre eigene Geschichte. Zwischen Passau und den Alpen, der Isar und dem durch die Salzach gebildeten
Grenzverlauf zu Österreich hat der Autor eine stattliche Anzahl solcher Orte aufgesucht, fast 40 ausgewählt und mit ihren jeweiligen Besonderheiten dargestellt.
"...Ich bin von Thematik und Gestaltung des Buches sehr begeistert, und möchte daher die Literatur meinem
Verwandten- und Bekanntenkreis nicht weiter vorenthalten..." (K. Ritzinger, München)
Foto- und Textquellen: http://www.ur-bild.de
http://www.aksoy-pannonia.de/katalog/neu.html
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